Am 21.01.2026 10:33, schrieb Bernhard Schiffner:
Wenn ich am lokalen Rechner die Netzkonfiguration der Schnittstelle so statisch wie möglich mache und auch das "DHCP" mit der maximalen Lease-Time anfrage, bekomme ich von der Fritzbox nur im Ausnahmefall was aus dem Telekom /64 Bereich durch und auch das nur mit kleinen Lease-Times. Irgendwann wird das Lease erneuert, und dann kommt als Adresse wieder irgendwas, was sich die Fritzbox ausdenkt und (vielleicht per NAT6) bedient. Jedenfalls zu konfus, um mit dyndns was sinnvolles anzufangen. Ich hab's aufgegeben.
Ich glaube, das Problem hier ist die Fritbox...
Deshalb habe ich Interesse an Deinem PPPoE Versuch. Ich muss bloß sehen, wie sich das mit der DECT-Telefonie dann tut (wird eh kaum genutzt, wäre verzichtbar).
DECT kannst du dann gleich vergessen... An meiner Linuxbox, außer die Verbindung von PPPoE, habe ich deswegen Asterisk installiert und die Telefone mit VoIP-Telefone ersetzt. Alles läuft super. Aber DECT macht die Fritzbox, also macht die "Konvertierung VoIP -> DECT". Entweder schaffst du ein DECT-Gerät, das du an Asterisk verbindest, oder verzichtest du auf die DECT-Telefone und wechselst zu VoIP-Telefone, oder bleibst du bei der Fritzbox... Andere Lösungen sehe ich nicht...
Grüße Luca Bertoncello (lucabert@lucabert.de)