Halo Freunde,
es ist peinlichaber wahr, bis einschließlich heute habe ich keinen 64-Bit-Rechner. Morgen Mittag bekomme ich ein gebrauchtes Notebook 1 Jahr alt
http://de.computers.toshiba-europe.com/innovation/product/Satellite-L550-1C…
für relativ kleines Geld.
Bisher habe ich Debian unstable(sid) in 32 Bit am Laufen. Selbstredend will ich einen 64 Bit Version auf der neuen Karre laufen lassen. Hat jemand Erfahrungen mit debian AMD 64 als unstable und hat ggf jemand eine entsprechende sources. list für mich ???
Grüße aus dem Weinland Baden.
Ottmar
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Hallo,
wir möchten kurz darauf aufmerksam machen, dass unser Call for
Lectures veröffentlicht wurde.
Wir sind gespannt auf eure Beiträge!
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Gesucht: "Kernige" Beiträge für Chemnitzer Linux-Tage 2012
Referenten und "Open Source"-Projekte können sich für Vorträge bis zum
5. Januar bewerben
Das nicht-kommerzielle Betriebssystem Linux feiert in diesem Jahr
seinen 20. Geburtstag. Anfangs wurde es von vielen Skeptikern
belächelt, heute ist es fester Bestandteil des digitalen Alltags. Es
gibt kaum eine Aufgabe, der Linux nicht gewachsen ist - ob im Handy
oder auf dem Server im Unternehmen nebenan. Technische
Neuentwicklungen, aber auch die Schnelligkeit, mit der diese auf den
Markt drängen, stellen jedoch Software-Entwickler immer wieder vor
neue Herausforderungen. Die ständig steigende Vielfalt des offenen
Betriebssystems und das permanente Wachsen der Open-Source-Community
verlangen zunehmend nach Synergieeffekten.
Das meinen auch die Veranstalter der Chemnitzer Linux-Tage und stellen
ihre nächste Veranstaltung vom 17. bis zum 18. März 2012 unter das
Thema "Kernelkraft und erneuerbare Synergien". Mit dem "Call for
Lectures" startet nun von der Technischen Universität Chemnitz aus die
Suche nach passenden Vorträgen, Workshops und Projekten. Inhaltlich
soll es nicht nur um eines der Herzstücke der
Open-Source-Softwareentwicklung - den "Linux Kernel" - gehen. Der
Leitgedanke der Linux Tage 2012 richtet sich vor allem an Referenten,
die sowohl einen kurzen Blick in die Vergangenheit werfen, als auch
über ihre Visionen für zukünftige freie Betriebssysteme philosophieren
möchten. Die Errungenschaften der Open-Source-Softwareentwicklung
sollen hier ebenso Beachtung finden wie Kritikpunkte. Es wird Raum für
Diskussionen und Informationen über die Ursprünge und weitreichenden
gesellschaftlichen Auswirkungen von Linux geben. Auch Synergieeffekte
bei der freien Softwareentwicklung sollen eine große Rolle spielen.
Das Team der Chemnitzer Linux-Tage möchte den Nutzern und Entwicklern
unterschiedlicher Open-Source-Software eine Plattform bieten, auf der
sie sich über die Zusammenarbeit austauschen und neue Akzente im
Hinblick auf die Arbeitsorganisation setzen können. Hierbei soll auch
der technische Aspekt nicht verloren gehen. Gerade der alltägliche
Umgang mit mobilen Geräten und deren ständige Weiterentwicklung führen
zu immer neuen Software-Anforderungen. Bei diesem Prozess werden unter
Umständen auch längst verworfene Ideen und Gedanken wieder
aufgegriffen, erneuert und umgesetzt. Die plattformübergreifende
Programmierung gewinnt in diesem Zusammenhang an Bedeutung und kann
ebenfalls in Vorträgen und Workshops thematisch aufgegriffen werden.
Die Veranstalter warten nun gespannt auf zahlreiche "kernige"
Beiträge, die bis zum 5. Januar 2012 über
http://chemnitzer.linux-tage.de eingereicht werden können. Diejenigen,
die nicht erst bis März warten wollen, um weitere Details zur
Veranstaltung zu erfahren, können die aktuellen Entwicklungen rund um
die Vorbereitung der nächsten Linux-Tage über Identi.ca (
http://identi.ca/clt/ ), Twitter ( http://twitter.com/clt_news ) und
Facebook ( http://www.facebook.com/pages/Chemnitzer-Linux-Tage/141591524028
) verfolgen.
Hinweis für die Medien: In der Pressestelle der TU Chemnitz können Sie
honorarfrei ein themenbezogenes Foto anfordern. Motiv: Die
Linux-Pinguine sind die berühmten Maskottchen des freien
Betriebssystems. Bei den Chemnitzer Linux-Tagen 2012 blicken sie auf
den "Linux Kernel", das Herzstück der Open-Source-Softwareentwicklung.
Foto: Mario Steinebach. Sie finden dieses Foto auch im Ordner
"Veranstaltungen" des Online-Bildarchivs (
http://www.tu-chemnitz.de/tu/presse/bilder/index.php ).
Hallo Liste,
ich hab wahrscheinlich eine Denkblockade, was die korrekte Formulierung von
Suchbegriffen angeht:
Es geht darum ein Linuxmachinchen an einen DSL-Anschluss zu stellen und
"dahinter" gibt es diverse Windowswebserver. In der ersten Ausbaustufe soll
das DNS URLS wie a.domain.tld und b.domain.tld auf die DSL-IP legen, auf der
Linuxbox lauscht dann auf Port 80 $daemon, der dafür sorgt, dass REQUESTS an
a.domain.tld unverändert an den einen Windowsserver gehen und die an
b.domain.tld an den anderen.
In einer zweiten Stufe könnte HTTPS dazukommen, es würde aber genügen, wenn
nur bis Linux verschlüsselt ist, intern geht auch unverschlüsselter traffic.
Mir drängt sich da "Reverse Proxy" auf, aber alles was ich da im Web an
Erklärungen und Anleitungen gerade finde arbeitet mit Umschreibungen der URL
- das will ich nicht.
Ann mir bitte jemand eine ganz andere Richtung geben oder wenn mein Ansatz
richtig war auf eine Anleitung verweisen, die eine URL unmanipuliert
weiterroutet? Danke.
Mit freundlichen Grüßen / Kind regards
   Ronny Seffner
--
Ronny Seffner | Alter Viehweg 1 | 01665 Triebischtal
www.seffner.de | ronny(a)seffner.de | +49 35245 72950
Hallo Thomas,
hallo Gemeinde,
Naja als ich das letzte Nacht geschrieben hatte, wusste ich mit jeder Virtelstunde, die ich daran arbeitete, weniger :( Natürlich hab Ich auch ne Firmware für die Wlancard nachinstalliert. Aber irgendwo seh ich da vor Bäumen den Wald nicht.
Klar die technischen Angaben sollten dabei sein ;)
Die Wlancard :Â 14:00.0 Network controller: Realtek Semiconductor Co., Ltd. RTL8191SEvB Wireless LAN Controller (rev 10)
root@laptop:/home/ottmar# iwconfig wlan0
wlan0    IEEE 802.11bgn ESSID:off/any Â
         Mode:Managed Access Point: Not-Associated  Tx-Power=20 dBm                                                                                                                                                         Â
         Retry long limit:7  RTS thr=2347 B  Fragment thr:off                                                                                                                                                              Â
         Encryption key:off                                                                                                                                                                                                   Â
         Power Management:on  Â
root@laptop:/home/ottmar# ifconfig
wlan0    Link encap:Ethernet Hardware Adresse 70:f1:a1:1b:d0:d7 Â
         UP BROADCAST MULTICAST MTU:1500 Metrik:1
         RX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
         TX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
         Kollisionen:0 Sendewarteschlangenlänge:1000
         RX bytes:0 (0.0 B) TX bytes:0 (0.0 B)
wlan0:avahi Link encap:Ethernet Hardware Adresse 70:f1:a1:1b:d0:d7 Â
         inet Adresse:169.254.10.248 Bcast:169.254.255.255 Maske:255.255.0.0
         UP BROADCAST MULTICAST MTU:1500 Metrik:1
Vielleicht kann mir ja remand nen Tip geben
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: "Thomas Lindner" <thomas(a)die-musikschule.org>
Gesendet: 08.11.2011 07:34:54
An: "Linux-User-Group Dresden" <lug-dd(a)mailman.schlittermann.de>
Betreff: Re: WPA2 Problem
>Am 08.11.2011 01:17, schrieb Ottmar-Schmidt(a)web.de:
>> Hallo Freunde,
>>
>> seit kurzem besitze ich ein 64-Bit Notebook und auch ein Smartphone, welches via Handyapp WLan-Acesspoint spielen kann.
>>
>> Das Notebook habe ich mit 2 Betriebssytemen ausgerüstet Windoof Linux, arbeite aber eigentlich immer auf Debian.
>>
>> Da mein Handy Acesspoint spielen kann, habe ich die Fuinktion an meinem Sony.-Ericson Experia Neo mal angeschaut.
>>
>> als Verschlüsselung habe ich WPA2-PSK eingestellt, das ist soweit denke ich soweit einigermaßen noch sicher aber auch nichts Besonders als daß man das nicht auch konfigurieren könnnen sollte. Da ich bisher kein wlan hatte habe ich damit auch keine Erfahrungen. ich hab am Handy nen Key hinterlegt und von Windows aus verbindet sich das auch problemlos, was mir unter Linux natürlich nicht weiter hilft :D
>>
>> Also gut meine wlancard sucht beim Start nen DHCP-Server das heisst die Karte lebt, ifconfig sagt das Gleiche, als erster Schritt ist das ja nicht negativ.
>> Den wpasupplicant habe ich natürlich installiert. Des Weiteren habe ich als grafisches Tool Wifi-Radar instaliert. Ich denke soweit ist alles ganz normal.
>>
>> Wifi-Radar will zu Beginn das Root-PW, also läuft Wifi-Radar als Chefe de Root, damit hat man sicher keine Rechte-Probleme.
>>
>> Mein Handyacesspoint wird auch sofort mit den verfügbaren Wlans angezeigt. ich hab dann "mein WLan" aufgerufen den Key eingetragen und wolte verbinden.
>>
>> Danach ging ein Fesnter auf "aquiring ip adress (dhcp)" und damit ist dann Ende.
>>
>> Was fehlt mir ?? Der conect zum Handy, logisch. Aber was fehlt mir daß der Conect zu Stande kommt ??
>>
>> Was kann ich tun ???
>>
>> Grüße aus dem Weinland Baden
>>
>> Ottmar
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>> https://ssl.schlittermann.de/mailman/listinfo/lug-dd
>>
>Soweit denke ich ist soweit das völlig unverständlich deutsch aber ist
>das ja nicht negativ. Wenn prosa im text nur fakten nicht trenne durch
>kommasetzung oder einfach weglassen. Wenn problem wlancard nicht typ
>sagen als ist wahrscheinlich irrelevant.
>
>Damit ist dann Ende.
>Gruß
>Thomas
>
>_______________________________________________
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>https://ssl.schlittermann.de/mailman/listinfo/lug-dd
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Hallo,
das Thema Groupware (in meinem Fall Adressbuch) ist ja immer wieder
spannend.
Ich habe folgende Anforderungen:
Zugriff(lesend) auf ein gemeinsames Adressbuch von Thunderbird und Mac Os X.
Dafür habe ich einen LDAP-Server aufgesetzt, die Adressen lassen sich per
Roundcube editieren, auch ein vCard-Import funktioniert.
Der Punkt an dem ich scheitere, ist ein LDAP-Schema, welches auch
Post-Adressen
verwaltet - zur Zeit geht ausser Name und Mailadresse nicht viel.
In Roundcube kann man man auch sehr viel ein- bzw. verstellen:
'fieldmap' => array(
// Roundcube => LDAP
'name' => 'cn',
'surname' => 'sn',
'firstname' => 'givenName',
// 'email' => 'mail',
'email:home' => 'homeMail',
'email:work' => 'mail',
// 'email:other' => 'mail',
'phone:home' => 'homePhone',
'phone:work' => 'telephoneNumber',
'phone:mobile' => 'mobile',
'street' => 'street',
'address:work' => 'workStreet',
'zipcode' => 'postalCode',
'locality' => 'l',
'country' => 'c',
'organization' => 'o',
),
Kennt sich damit jemand aus?
Grüße
Konrad
--
Ingenieurbüro Riedel
Datenbanken und Systementwicklung
Loschwitzer Str. 31
01309 Dresden
Tel.: 0351 - 31 30 292
Fax.: 0351 - 31 30 444
www.ibr-oss.de
Hallo Freunde,
 seit kurzem besitze ich ein 64-Bit Notebook und auch ein Smartphone, welches via Handyapp WLan-Acesspoint spielen kann.
Das Notebook habe ich mit 2 Betriebssytemen ausgerüstet Windoof Linux, arbeite aber eigentlich immer auf Debian.
Da mein Handy Acesspoint spielen kann, habe ich die Fuinktion an meinem Sony.-Ericson Experia Neo mal angeschaut.
als Verschlüsselung habe ich WPA2-PSK eingestellt, das ist soweit denke ich soweit einigermaßen noch sicher aber auch nichts Besonders als daß man das nicht auch konfigurieren könnnen sollte. Da ich bisher kein wlan hatte habe ich damit auch keine Erfahrungen. ich hab am Handy nen Key hinterlegt und von Windows aus verbindet sich das auch problemlos, was mir unter Linux natürlich nicht weiter hilft :D
Also gut meine wlancard sucht beim Start nen DHCP-Server das heisst die Karte lebt, ifconfig sagt das Gleiche, als erster Schritt ist das ja nicht negativ.
Den wpasupplicant habe ich natürlich installiert. Des Weiteren habe ich als grafisches Tool Wifi-Radar instaliert. Ich denke soweit ist alles ganz normal.
Wifi-Radar will zu Beginn das Root-PW, also läuft Wifi-Radar als Chefe de Root, damit hat man sicher keine Rechte-Probleme.
Mein Handyacesspoint wird auch sofort mit den verfügbaren Wlans angezeigt. ich hab dann "mein WLan" aufgerufen den Key eingetragen und wolte verbinden.
Danach ging ein Fesnter auf "aquiring ip adress (dhcp)" und damit ist dann Ende.
Was fehlt mir ?? Der conect zum Handy, logisch. Aber was fehlt mir daß der Conect zu Stande kommt ??
Was kann ich tun ???
Grüße aus dem Weinland Baden
Ottmar
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Hallo Gruppe,
diesmal bin ich komplett ratlos. Gestern saß ich vor einem RHEL Blade und
sollte Netzwerk umkonfigurieren - kein Thema dachte ich. Nach Stunden des
Suchens, Probierens und Unverständnisses hatte ich dann die komplette
Netzwerkconfig über Board geworfen und wollte neu anfangen - aber was ist
das, da gab es ein eth4 mit einer IP und einer MAC, die eigentlich eth2
gehören sollte.
- schau ich mir dmesg an, so sehe ich 8 broadcom adapter (eth0 bis eth7, mit
MAC Adressen endend auf 78 bis 7f), dann kommen noch zwei qlogic HBAs (eth8
und eth9, ganz andere MACs, logisch)
- 'NetworkManager' ist deaktiviert
- /etc/sysconfig/networking/[devices|profiles/default] und
/etc/sysconfig/network-scripts enthalten keine ifcfg-* Dateien mehr
- eine Software namens 'kudzu' erstellt in /etc/sysconfig/ eine "hwconf", in
dieser stimmen PCI Adressen mit MAC mit eth-Bezeichnung noch mit dmesg
überein
Ein reboot und die Kiste hat ein eth4 mit der MAC von eth2 und einer IP im
SAN.
- das SAN hat keinen DHCP, es ist per VLAN nachweislich von Einflüssen
anderer Netzte befreit, wireshark/tcpdump belegen das
- es existiert nach wie vor keine Konfiguration für irgendwelche eth*
- ein systemweites grep nach der IP, die eth4 hat, dem String "eth4" selbst
oder der betroffenen MAC (in den Schreibweisen aa:bb:cc:dd:ee:ff,
aabbccddeeff und aa-bb-cc-dd-ee-ff) findet auch außerhalb /etc keine Spur
- 'iscsiadm -m iface' kennt zwar die betroffene MAC, aber weder IP noch den
eth-Bezeichner
Wer oder was, setzt mir dieses eth4 auf? Noch dazu auf die Hardware, der der
Kern beim booten gern eth2 zugewiesen hätte. Und woher kommt die IP, die
ganz klar zum SAN des Kunden passt und damit nicht generisch ist? Warum
PROMISC mode?
Gebootet wird von Platten aus dem SAN über die qlogic Karten, später mapt
iscsi[d] die LUNS (und andere) auch noch über eine der broadcom Karten - das
sollte aber nichts zu Sache tun.
dmesg | grep eth
...
eth0: Broadcom NetXtreme II BCM57711E XGb (A0) PCI-E x4 5GHz (Gen2) found at
mem fb000000, IRQ 106, node addr d8d385591778
eth1: Broadcom NetXtreme II BCM57711E XGb (A0) PCI-E x4 5GHz (Gen2) found at
mem fa000000, IRQ 114, node addr d8d38559177c
eth2: Broadcom NetXtreme II BCM57711E XGb (A0) PCI-E x4 5GHz (Gen2) found at
mem f9000000, IRQ 114, node addr d8d385591779
eth3: Broadcom NetXtreme II BCM57711E XGb (A0) PCI-E x4 5GHz (Gen2) found at
mem f8000000, IRQ 122, node addr d8d38559177d
eth4: Broadcom NetXtreme II BCM57711E XGb (A0) PCI-E x4 5GHz (Gen2) found at
mem f7000000, IRQ 122, node addr d8d38559177a
eth5: Broadcom NetXtreme II BCM57711E XGb (A0) PCI-E x4 5GHz (Gen2) found at
mem f6000000, IRQ 130, node addr d8d38559177e
eth6: Broadcom NetXtreme II BCM57711E XGb (A0) PCI-E x4 5GHz (Gen2) found at
mem f5000000, IRQ 130, node addr d8d38559177b
eth7: Broadcom NetXtreme II BCM57711E XGb (A0) PCI-E x4 5GHz (Gen2) found at
mem f4000000, IRQ 106, node addr d8d38559177f
...
bnx2x: eth4: using MSI-X IRQs: sp 138 fp[0] 154 ... fp[2] 170
device eth4 entered promiscuous mode
type=1700 audit(1319654528.457:2): dev=eth4 prom=256 old_prom=0
auid=4294967295 ses=4294967295
bnx2x: eth4 NIC Link is Down
bnx2x: eth4 NIC Link is Down
bnx2x: eth4 NIC Link is Up, 8000 Mbps full duplex, receive & transmit flow
control ON
bnx2x: eth4 NIC Link is Up, 8000 Mbps full duplex, receive & transmit flow
control ON
bnx2x: eth4 NIC Link is Up, 8000 Mbps full duplex, receive & transmit flow
control ON
qla3xxx eth8: MAC address 00:26:55:57:26:ac
qla3xxx eth9: MAC address 00:26:55:57:26:ae
eth4: no IPv6 routers present
...
ifconfig eth4
...
eth4 Link encap:Ethernet HWaddr D8:D3:85:59:17:79
inet addr:192.168.12.122 Bcast:192.168.12.255 Mask:255.255.255.0
inet6 addr: fe80::dad3:85ff:fe59:1779/64 Scope:Link
UP BROADCAST DEBUG RUNNING PROMISC ALLMULTI MULTICAST MTU:1500
Metric:1
RX packets:308025 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
TX packets:14219 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
collisions:0 txqueuelen:1000
RX bytes:53537648 (51.0 MiB) TX bytes:1407482 (1.3 MiB)
Interrupt:114 Memory:f9000000-f97fffff
...
Mit freundlichen Grüßen / Kind regards
   Ronny Seffner
--
Ronny Seffner | Alter Viehweg 1 | 01665 Triebischtal
www.seffner.de | ronny(a)seffner.de | +49 35245 72950
Hallo LUG,
wir, die B1 Systems GmbH, suchen im Raum Dresden und Umgebung einen
erfahrenen Linux Administrator zur Festanstellung. Tiefgehende Linux-
und Netzwerk-Kenntnisse sind uns besonders wichtig. LPI Zertifikate oder
andere Nachweise von Linux Kenntnissen sind immer gern gesehen, MSDN
Kärtchen hingegen bringen hier keinen weiter ;)
Bei Interesse bitte unter +49 (0) 84 57 - 93 10 96 melden.
cu
Roman
--
Roman Geber
Linux Consultant
Tel: +49-172-4430229
Mail: geber(a)b1-systems.de
B1 Systems GmbH
Osterfeldstraße 7 / 85088 Vohburg / http://www.b1-systems.de
GF: Ralph Dehner / Unternehmenssitz: Vohburg / AG: Ingolstadt,HRB 3537
Hallo liebe Mitlesende,
ich habe eine allgemeine Frage bezüglich Hardwarearchitektur. Für ein
Projekt ist es notwendig,
dass gewisse Kriterien erfüllt werden. Diese sehen wie folgt aus:
- Der Server muss hochverfügbar sein
- Die Last muss effizient verteilt werden (Loadbalancing)
- Der Server muss skalierbar und ohne Downtime erweiterbar sein (RAM,
Festplattenspeicher)
- Auf dem Server läuft Debian (nicht unbedingt Voraussetzung)
Ich spreche hier erstmal von "dem Server". Ob es 1ner, 2 oder 50 Server
sind, sei erstmal
dahingestellt.
Gibt es dort irgendwie einen Ansatz, den man als "Normalo" auch umsetzen
kann?
Kennt jemand zufällig ein Unternehmen, welches solche Lösungen
(kostengünstig) anbietet?
Ich habe bereits verschiedene Sachen getestet, jedoch nie als wirklich
gangbar beurteilt.
Ich würde erst um Vorschläge bitten, danach kann ich mal aufzeigen, was ich
bereits versucht
habe.
Ich bin für jede Hilfe dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Cedric Fingler
--
Mobil: 0172 44 139 44
Email: c.fingler(a)gmail.com
<http://www.facebook.com/c.fingler> <http://www.mobicar.de>